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Team

Wir stellen vor: Mary Wolf

Als Scrum Master setzt Mary bei Paymenttools unsere Agile-Praktiken um. Wir stellen ihr acht Fragen zu ihrer Person.

von Maik Klotz, 14.09.2022
4 Min
Mary Wolf, Scrum Master bei Paymenttools

Ihr kennt das. Jeden Tag laufen einem Menschen im Büro, Google Meet oder bei LinkedIN über den Weg und man denkt: Wer bitteschön ist das? Nicht nur deshalb stellen wir die Menschen vor, die Paymenttools zu dem machen, was es ist: ein Start-up mit Seele.

Acht Fragen an Mary Wolf, Scrum Master bei Paymenttools

Seit wann arbeitest Du bei Paymenttools und warum?

Ich bin seit Juni mit dabei und - wie das im Startup öfter so ist - die Zeit seitdem verging wirklich im Flug! Mit dem Start bei Paymenttools hab ich mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt: Ich bin von Recruitment zu Scrum gewechselt, hab kurz davor meinen Master beendet und hab meine WG in Kopenhagen für ein Studio Apartment in Köln ausgetauscht. 

Von Payment hatte ich bis dato keine Ahnung. Für mich waren die Leute im Unternehmen sowie die neue Herausforderung ausschlaggebend. Was ich allerdings spannend finde, ist, dass Paymenttools an etwas arbeitet, was in meinen Augen lange überfällig ist: Eine moderne Lösung für Payment in einer Welt, in der täglich unendlich viele Zahlungen abgehandelt werden. Vor allem als mir meine neuen Kolleg:innen die alten Systeme gezeigt haben, ist meine Motivation nur gestiegen.

Als Scrum Master bist Du sowohl für agiles Arbeiten als auch Delivery zuständig. Worauf kommt es an und was ist Dir besonders wichtig?

Bei Paymenttools sind wir als Scrum Master nicht nur auf die Scrum Prozesse beschränkt. Im Grunde genommen heißt das, dass wir Verantwortung in wertschöpfenden und geschäftskritischen Prozessen übernehmen und daher in vielen Projekten, Vorfällen, etc. involviert sind. Oft fühle ich mich daher wie ein Oktopus, der mit allen verschiedenen Entitäten im Unternehmen verbunden ist - und genau das mag ich. 

Wichtig ist natürlich, dass wir unseren Teams den Rücken freihalten und ihnen ermöglichen, ihre Arbeitsweisen zu optimieren. Das ist ganz klassisch für Scrum. Dazu gehört auch, das Team zu coachen, sich nicht davor zu scheuen, dumme Fragen zu stellen und Blocker ausfindig und sichtbar zu machen. Dazu sind wir auch für Timings verantwortlich. Das heißt, wir nehmen oft eine Meta-Ebene ein und haben immer die Zielerreichung im Blick. 

Paymenttools hat sich als Ziel gesetzt, den Zahlungsverkehr “neu zu denken”. Warum muss man das denn?

In meinen Augen ist das ein absoluter No-Brainer. Alles um uns herum verändert sich, wird schneller, wird einfacher, wird optimiert. In meinen Augen hat uns nicht zuletzt die Pandemie dazu verholfen, in Deutschland einen Riesenschritt in Richtung bargeldlose und digitale Zahlungsmöglichkeiten zu machen. Der Markt verändert sich immer schneller und genau deswegen ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein Umdenken. Vor allem in einer Welt, in der niemand mehr Zeit für etwas hat, sind komplizierte oder zeitaufwendige Bezahlvorgänge nicht mehr passend.

Wenn Du auf Deine berufliche Karriere schaust, wo lagst Du denn mal so richtig daneben?

So schnulzig es auch klingen mag: Je ne regrette rien. Klar, jeder macht Fehler hier und da und manche waren sicherlich nicht notwendig bzw. nicht die Art von Fehlern, aus denen man ein Learning mitnimmt. Allerdings bin ich mir sicher, dass mich jeder Schritt, den ich bisher gemacht habe, genau dahin gebracht hat, wo ich gerade bin. 

Wo finden wir Dich, wenn Du Urlaub machst?

Selten am selben Ort zweimal. Allerdings meistens irgendwo, wo es viel Natur und Möglichkeiten zum Wandern gibt. Meine Freunde necken mich immer, dass Urlaub mit mir weniger Urlaub ist, sondern eher Reisen - aber für mich ist das genau das, was ich zum Abschalten brauche! Dazu darf gutes Essen natürlich auch nicht fehlen. 

In den letzten zwei Jahren ist das wegen meines Masters leider etwas zu kurz gekommen. Trotz geringer Zeit und Reiselimitationen (thanks, Covid) hab ich viel in Dänemark erkundet. Da gibt’s nämlich neben Kopenhagen auch mehr zu sehen, als man denkt. Kurz bevor ich bei Paymenttools angefangen habe, konnte ich endlich wieder etwas länger reisen und es ging für mich nach Ecuador - absolutes Traumziel. Und jetzt sind die nächsten Reisen natürlich auch schon in Planung! 

Organisation ist alles, oder nur das Genie beherrscht das Chaos? Wie gestaltest Du Deinen Arbeitsalltag?

Ganz klar: Organisation ist alles. Zumindest nehme ich mir das vor. Wie es dann im echten Leben aussieht, ist oft anders. Generell würde ich mich als eine sehr organisierte Person beschreiben. Wenn dann doch mal wieder etwas von der Seite reinkommt, was nicht geplant war, ist priorisieren einfach das A und O. 

So siehts in Marys Tasche aus

Welche Gadgets brauchst Du, um im Job zu überleben? Lass mal in Deine Tasche schauen

  1. MacBook Pro

  2. iPhone

  3. Sony Kopfhörer

  4. Ladekabel & Powerbank

  5. Meine Wasserflasche, die mich wirklich überallhin begleitet

  6. Genauso wie mein Rubiks-Cube

  7. Snacks

  8. Eine kleine Tasche voller Kram, den ich (oder jemand anders) gebrauchen könnte.

Mit wem würdest Du gern mal eine Bio-Traubensaftschorle trinken?

Wow, da gibt es echt viele! Als Erstes fällt mir da Adriene Mishler von Yoga mit Adriene ein - vielleicht etwas random, allerdings habe ich mit ihr angefangen, Yoga zu machen. Mittlerweile ist es ein fester Bestandteil meiner täglichen Routine und ich will es nicht mehr missen. Bestimmte Fragen habe ich an sie gar nicht, aber dadurch, dass ich sie fast jeden Tag über Video sehe, ist es auf jeden Fall eine Person, die ich gern einmal im echten Leben kennenlernen würde. 

Maik Klotz ist Berater, Sprecher und Autor zu den Themen Banking, Payment, Digital Identity, E-Commerce und Retail. Er wurde von der Süddeutschen Zeitung in der Serie „Impulsgeber“ der Branche porträtiert und moderiert und spricht auf vielen Branchen-Events. Maik ist Co-Founder von Payment & Banking und ist bei Paymenttools für den Bereich Marketing und Unternehmenskommunikation verantwortlich.

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